La Cumparsita
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G.H. Matos Rodriguez |
Arr. |
Hans-Georg Rutz
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Interpretation |
TangoTres |
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2. Juli 2005, Kant. Gesangfest in Horgen |
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| Partitur |
cumparsita.pdf
für SATB |
| Liedtext |
Hoy ya solo abandonado, a lo triste de su suerte.
Ansioso espera la muerte, que bien pronto ha de llegar.
Y entre la triste frialdad, que lenta invade el corazón,
sintió la cruda sensación de su maldad.
Abandonó su viejita que se quedó desamparada,
Y loco de pasión, ciego de amor, corrió tras de su amada.
Que era linda, era chichera, de lujuria era una flor,
que burló su querer, hasta que se cansó, Y por otro lo dejó.
1. La Cumparsa de miseria sin fin desfila
en torno de aquel ser enfermo, que pronto ha de morir de pena
por eso es que en su pecho solloza acongojado
recordando el pasado que lo hace padecer.
2. Largo tiempo después, cayó al hogar materno,
para poder curar su enfermo y herido corazón y supo
que su viejita santa la que el había dejado
el invierno pasado de frio se murió.
3. Entre sombras se le oye respirar su friente
al que antes de morir sonrie porque una dulce paz le llega
sintió que desde el cielo la madrecita buena
mitigando su pena sus culpas perdonó.
G.H. Matos Rodriguez
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Übersetzung
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Alleine und verlassen ergab er sich heute seinem traurigem Schicksal.
Ungeduldig der Tod erwartend, der schnell kommen sollte
Bei der trauriger Gefühlskälte, die in sein Herz eindringt
Spürte er das brutale Gefühl seiner eigenen Bosheit (Schlechtigkeit)
Er verliess seine Mutter, hinterliess sie unversorgt
verrückt vor Leidenschaft, blind vor Liebe, rannte er zu seiner Geliebten
Sie war so schön, eine Hexe, eine unzüchtige Blume
Sie spottete über sein Verlangen, bis sie seiner müde war, und ihn für einen anderen verliess.
1. Der Leidensgefährte, der endlos wiederkehrt
rings um jenes kranke Wesen, welches vor Kummer bald sterben muss
deswegen schluchzt er beklommen in seiner Brust
die Erinnerung an seine Vergangenheit lässt ihn leiden.
2. Nach langer Zeit, zurück am mütterlichen Herd
um sein krankes und verletztes Herz zu kurieren, da erfährt er
dass seine heilige Mutter, die er verlassen hatte
letzten Winter vor Kälte starb.
3. Zwischen Schatten hört man den Leidenden atmen
lächelt vor dem Sterben, weil ihm ein süsser Frieden überkam
fühlt vom Himmel seine liebe Mutter
die seine Schmerzen lindert und ihm seine Schuld vergab.
dt. Übersetzung Maria Binkert
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Weitere Noten und Arrangements finden Sie im Repertoire.
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